Botschafterinnen und Botschafter

Wir freuen uns, dass sich viele namhafte Persönlichkeiten für die cantars einsetzen.


Alain Berset

Alain Berset

Bundesrat, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern

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«cantars präsentiert das breite kulturelle Engagement der Kirchen, fördert die musikalische Bildung und verbindet Generationen und Kulturen. Ich wünsche dem Kirchenklangfest auf seiner Reise durch die Schweiz viel Erfolg.»

 

«cantars, parfaite illustration de l’engagement et de la culture religieuses, encourage la formation musicale et rassemble générations et cultures. Je souhaite cantars un vif succès sur son tour de Suisse.»

Conseiller fédéral, chef du Département fédéral de l’intérieur

 

«cantars preschenta il vast engaschament cultural da las baselgias, promova la furmaziun musicala e collia generaziuns e culturas. Jau giavisch a cantars bler success sin ses viadi tras la Svizra.»

Cusseglier federal, schef dal Departament federal da l’intern

 

«cantars mette in mostra la grande varietà dell’impegno culturale delle chiese, promuove la formazione musicale e unisce le generazioni e le culture. Auguro molto successo al cantars nel suo viaggio attraverso la Svizzera.»

Consigliere federale, capo del Dipartimento federale dell’interno

 

Die Vorsteher der drei Landeskirchen Schweiz

Markus Büchel
Mgr Markus Büchel, Bischof von St.Gallen, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz (SBK)

markus buechel

«Mit „cantars 2015“ wogt eine Welle der Freude und der Zuversicht durch die ganze Schweiz. Das Projekt verbindet. Es überwindet Grenzen zwischen Himmel und Erde, zwischen Konfessionen und Religionen, zwischen Alt und Jung, zwischen Kirchen und Gesellschaft. Mit Gesang, Musik und weiteren kulturellen Ausdrucksformen feiern Menschen das Leben und loben Gott, den Schöpfer. Möge das kirchliche und nationale Grossereignis gelingen.»

Gottfried W. Locher
Dr. Gottfried W. Locher, Pfarrer, Präsident des Rates des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK)

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«Auch über Töne, Klänge, Stimmen, auch über Musik findet man den Weg zu Gott und seiner Schöpfung. Musik verbindet Menschen und Generationen, Religionen und Kulturen, Musik stiftet Frieden. Musik belebt unsere Seelen, verleiht dem Leben eine ungeahnte Dimension. Musik ist Inspiration, Musik ist Gebet. cantars 2015 bringt uns zusammen, zusammen feiern wir das Fest der Kirchenklänge. cantars klingt nach! Ich freue mich.»

Harald Rein
PD Dr. Harald Rein, Bischof der Christkatholischen Kirche

harald rein

«Die Klänge der Kirchenmusik verleihen dem Hören des Evangeliums und dem Feiern der Eucharistie einen festlichen Glanz. So wird Kirchenmusik zu einer Verkündigung der besonderen Art.»

 

Persönlichkeiten mit nationaler Ausstrahlung 

 

Kirchen

Josef Annen
Dr. Josef Annen, Generalvikar für die Kantone Zürich und Glarus

«Ich freue mich jedes Mal, wenn ich in eine Pfarrei mit gepflegtem Gesang und Sinn für Kirchenmusik komme. Kinder-, Jugend- und Erwachsenenchöre erfreuen das Herz und stiften Gemeinschaft. Das Orgelspiel verbindet Himmel und Erde. Dem Kirchenklangfest 2015 wünsche ich landesweite Ausstrahlung.»

Christina Aus der Au
PD Dr. Christina Aus der Au, Geschäftsführerin am Zentrum für Kirchenentwicklung, Uni Zürich, Präsidentin des Deutschen Evangelischen Kirchentags 2017 in Berlin

christina aus der au

«Unglaublich, wie viele hier zusammen singen und klingen – über alle musikalischen und konfessionellen Grenzen hinweg! Das überzeugt mich erst recht davon, dass die Sprache von Pfingsten, die alle verstehen, eine musikalische Sprache sein wird. Worüber man nicht sprechen kann, das muss man singen!»

Norbert Brunner
Mgr Norbert Brunner, emer. Bischof von Sitten

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«Den Weg der Schönheit gehen.

 

Mit ihrer Musik und ihrem Gesang begleiten uns Musikerinnen und Musiker, Sängerinnen und Sänger von cantars 2015 auf unserem „Weg der Schönheit“, von dem Papst Franziskus sagt:

„Christus zu verkündigen, bedeutet zu zeigen, dass an ihn glauben und ihm nachfolgen nicht nur etwas Wahres und Gerechtes, sondern etwas Schönes ist, das sogar inmitten von Prüfungen das Leben mit neuem Glanz und tiefem Glück erfüllen kann. In diesem Sinn können alle Ausdrucksformen wahrer Schönheit als Weg anerkannt werden, der hilft, dem Herrn Jesus zu begegnen.“ (Evangelii Gaudium 167)

Möge uns dieser „Weg der Schönheit“ Christus immer näher bringen, damit auch die Einheit und Gemeinschaft unter uns Menschen stetig wachsen.»

Wilfried Bührer
Wilfried Bührer, Pfarrer, Präsident des Evangelischen Kirchenrats TG und Präsident der Deutschschweizerischen Kirchenkonferenz Kiko

Wilfried Bührer

«Wir eröffnen jede Kirchenratssitzung mit einer Besinnung. Gelegentlich besteht diese auch nur im gemeinsamen Singen eines Kirchenliedes – was manchmal stärker wirkt als viele gesprochene Worte. Wenn cantars 2015 das Potenzial, das im geistlichen Lied steckt, auszuschöpfen vermag, dürfen die Erwartungen hoch sein.»

Urban Federer
Urban Federer, Abt von Einsiedeln

urban federer

«Ich singe gerne, aus Freude – und Freude will geteilt werden! Darum engagiere ich mich in der Kirchenmusik, wie es im Kloster Einsiedeln schon seit mehr als 1000 Jahren Tradition ist. Aus Freude engagiere ich mich auch in anderen Gesangsformationen, weil Singen immer verbindet. Wenn cantars in Einsiedeln Halt macht, freue ich mich über die vielen Menschen, die gemeinsam singen und musizieren und zusammen etwas Grosses vollbringen. Das ist bereits ein Zeugnis für Glaube, ein Lob Gottes!»

Felix Gmür
Mgr Dr. Felix Gmür, Bischof von Basel

Felix Gmür

«cantars 2011 war im Bistum Basel ein richtiges Fest für Menschen jeden Alters. Als Bischof von Basel freue ich mich darüber, dass cantars Früchte trägt und 2015 als nationaler, ökumenischer Kirchen-Event durchgeführt wird.»

Ingrid Grave
Sr. Ingrid Grave, ehem. Sternstunden-Moderatorin

«Ich freue mich sehr über das Kirchenklangfest, vor allem weil es ökumenisch ist und weil es zusätzlich andere Religionen und ihre Musik einbezieht. Ein solcher Anlass fördert die Begegnungen unter den Menschen. Das verhilft uns zu einem tieferen gegenseitigen Verständnis und ist ein Beitrag zum Frieden in unserer Gesellschaft.»

Jacqueline Keune
Jacqueline Keune, Theologin, Luzern

«Ob studiert oder angelernt, ob dickes Bankkonto oder Ebbe im Portemonnaie, ob aus dem Ämmitau oder aus Eritrea, ob noch grün hinter den Ohren oder schon ziemlich reif, ob 90-60-90 oder 30 Kilo zu viel: egal, komplett egal beim Singen. Auch darum liebe ich es. Weil es uns als Menschen verbindet. Und weil es so ein freies und befreiendes, so ein aufrechtes und aufrichtendes Tun ist.»

Charles Morerod

Mgr Charles Morerod, évêque de Lausanne, Genève et Fribourg

Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg

«La musique aide à vivre. Son harmonie étonnante, que nous pouvons percevoir ensemble, est un signe étonnant de notre dimension spirituelle. Le chant nous aide aussi à mieux comprendre et retenir les textes, y compris dans la liturgie. Certains ont découvert ou gardé la foi avec l'aide de la musique liturgique. Bref, que de raisons d'être reconnaissants! Quant à moi, j'apprécie en regrettant de ne pas pouvoir participer mieux: si on me demande de diriger un choeur (comme sur cette photo de la Fête-Dieu du Landeron), personne ne me regarde! C'est aussi pour ça que je suis heureux que d'autres le fassent bien!»

 

«Musik ist Lebenshilfe: Ihre überraschende Harmonie, die wir gemeinsam entdecken dürfen, ist ein überraschendes Zeichen unserer spirituellen Dimension. Der Gesang hilft uns Texte besser zu verstehen und besser im Gedächtnis zu behalten, so auch in der Liturgie. Es gibt Menschen, die haben den Glauben durch die Kirchenmusik entdeckt und andere, die dank der Kirchenmusik ihren Glauben nicht verloren haben. Kurz: es gibt so viele Gründe, dankbar zu sein. Ich selber schätze die Musik sehr, bedauere aber gleichzeitig, dass ich selber nicht mehr daran teilhaben kann. Wenn man mich etwa bittet, einen Chor zu dirigieren (wie auf dieser Foto von Fronleichnam in Le Landeron), beachtet mich keiner. Auch deshalb bin ich froh, dass es andere so gut können!»

Michel Müller

Pfr. Michel Müller,

Kirchenratspräsident der Reformierten Kirche Kanton Zürich,

Präsident des deutschschweizerischen Konkordats zur Pfarrausbildung

«Musik ist das ökumenische Sakrament: Im gemeinsamen Singen und Musizieren und Zuhören wird der himmlische Lobpreis zum Frieden auf Erden.»

Denis Theurillat
Mgr Denis Theurillat, Weihbischof von Basel

Denis Theurillat kopie

«O du Leben! O du Leben! Wie könntest du ohne Musik und  Gesang existieren? O ihr Melodien und Lieder! Wie könntet ihr anders als uns zu den Anfängen eurer ersten Musiknoten und gesungenen Texte zu führen? O du Schöpfer Gott! Wenn die zarteste aller Inspirationen - die Botschaft der Liebe und der Schönheit - unser Herz erhebt: Wie könnten wir da nicht an dich glauben! O du Leben! Du bist Gott. Du bist Musik und Gesang! In alle Ewigkeit! O du Leben! Du bist die Partitur vollendeter Harmonie! O du Leben! Ewiger Gott!»

 

Kultur und Gesellschaft

Andrew Bond
Andrew Bond, Liedermacher

Andrew Bond

«Das Singen ist die Muttersprache der Seele und überwindet mühelos Hürden zwischen alt und jung, Männer und Frauen, modern und traditionell, hiesig und fremdsprachig und viele mehr. Unsere Gesellschaft kann nie genug davon sprechen… bzw. singen!»

Eliana Burki
Eliana Burki, Musikerin und Alphornkünstlerin

eliana burki

«Wo immer Musik auch gespielt wird – sie berührt weltweit die Seele und verbindet alle Religionen als gemeinsame Sprache.»

Christoph Cajöri

Christoph Cajöri,

Chor- und Orchesterleiter / ehem. Redaktor Chormusik SR DRS

Christoph cajöri

«cantars - das Festival, das nicht Türen verschliesst, sondern Brücken baut
cantars - das Klangfest, das gemeinsame Nenner sucht, ohne die verschiedenartigen Zähler zu verneinen
cantars - Klänge, die Generationen verbinden
cantars - die Veranstaltung, die Kirchenräume aus allen Nähten platzen lässt

cantars - wenn's das nicht gäbe, müsste es erfunden werden...»

Graziella Contratto
Graziella Contratto, Dirigentin

GRAZIELLA CONTRATTO

«Wer wie ich selbst im Talkessel Schwyz von der vielseitigen Laienmusikszene
geprägt wurde, weiss, dass Musik in Verbindung mit geistlichen und
mystischen Ideen unglaubliche Dinge zutage fördert: falls sie einem nicht
während der Messe zufallen und einen dabei zu einem besseren Menschen
machen, dann auf alle Fälle im anschliessenden Apéro.
Ich wünsche allen Mitwirkenden, u.a. meinem Herrn Papa, der im Männerchor
Schwyz mitsingen darf, ein Chorfest voll schöner Begegnungen mit unerhörter
Musik und einer lauschenden Gemeinde mit offenen Herzen.»

Mario Cortesi
Mario Cortesi, Journalist, Publizist, Filmschaffender

mario cortesi

«Es ist ein Lichtblick in einer Zeit, wo Musik durch unzählige Openairs immer mehr zum Geld- und Lärmspektakel degradiert wird: Mit Orgel, Chor und Flötenorchester einen 12Stunden-Marathon erleben zu dürfen, wo Musik vor allem zur Besinnung anregt.»

Beatrice Egli
Beatrice Egli, Schlagersängerin, Gewinnerin DSDS 2013

Beatrice  Egli

«Musik ist die schönste Verständigung zwischen Menschen unterschiedlichster Herkunft und Lebensweise. Sie trägt Wärme in die Herzen, entfacht Liebe und offenbart ein kleines Stück Himmel auf Erden. Die Musik gilt denn auch als Sprache der Engel und lässt dem Bösen keine Chance. Es heisst ja auch: ‹Tausend Künste kennt der Teufel, aber singen kann er nicht.»

Astrid Epiney
Prof. Dr. iur. Astrid Epiney, Lehrstuhl für Europarecht, Völkerrecht und Öffentliches Recht an der Universität Fribourg, Rektorin der Universität Fribourg ab 15.3.2015, Kirchenmusikerin

astrid epiney

«Lebendige Kirchenmusik ist ein wesentlicher Bestandteil der Liturgie und insofern unabdinglich für den Gottesdienst. Sie bedarf aber der sorgsamen Pflege, die der über Jahrhunderte gewachsenen Vielfalt der Kirchenmusik Rechnung trägt und insofern auch einen Beitrag zur Bewahrung des kulturellen Erbes leistet.»

Hugo Fasel
Hugo Fasel, Direktor Caritas Schweiz

hugo fasel

«Kirche braucht Öffentlichkeit. Das Kirchenklangfest „cantars“ leistet einen wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt unserer vielfältigen Gesellschaft.»

Paola Felix
Paola Felix, Sängerin

paola felix

«Musik und Gesang sind die Sprache, die jeder versteht, sie vereinigt Menschen, geht zu Herzen. Schon ein kleines Lied kann um die Welt gehen, uns aber auch auf kürzestem Weg tief in der Seele berühren. Das sind Momente des Glücks!
Meine besten Wünsche begleiten cantars! Ich bewundere den Einsatz aller Beteiligten für diese gute Sache, bei der auch meine Schwester beim Organisieren mit Begeisterung dabei ist.»

Dani Fohrler
Dani Fohrler, Moderator SRF

Dani Fohrler

«Ich schätze Kirchenmusik, weil sie meine Seele berührt.»

H. Elias Fröhlich
H. Elias Fröhlich, Pop/Rock-Experte

H Elias Fröhlich

«Musik ist Nektar für die Seele. Geistliche Musik in der Kirche streichelt und bewegt die Seele noch intensiver und tiefer. Selbst in der Popmusik haben sakrale Klänge Einzug gehalten wie etwa in den 60er Jahren im zauberhaften Orgelstück "A Whiter Shade Of Pale" von Procol Harum. Besonders herauszuheben ist beim Kirchenklangfest cantars: Von klassischen Orchestern bis zu Solo-Künstlern, von Bläsern bis Kirchenorgeln, von Kinderchören bis Jodel-Formationen – alle Geschmäcker kommen auf ihre Rechnung.»

Michael Haefliger
Michael Haefliger, Intendant, Gesamtleiter Lucerne Festival

michael haefliger

«Mit dem Namen "cantars" verbindet sich eine musikalische Mission, die ganz nach meinem Herzen ist. Was wäre die Musikgeschichte ohne die Kirche? Und umgekehrt - wie stumm blieben die Kirchen ohne die Musik! Die Musik verleiht der Verkündigung Flügel, und das inspirierte Wort trägt die Musik über sich selbst hinaus. Oder um es mit der Bibel zu sagen: Der Geist weht, wo er will. Aber dank "cantars" ist 2015 mit erhöhten Windstärken zu rechnen.»

Dani Häusler
Dani Häusler, Musiker

dani häusler

«Als Kind hatte ich immer den Eindruck, bei Kirchenmusik haben sich die Komponisten und Interpreten am Meisten Mühe gegeben. Kein Wunder, es ging ja um das Lob Gottes. Ob das heute noch so ist? Überzeugen sie sich selbst an einem der vielen wunderbaren Konzerte am Festival cantars 2015.»

Guido Helbling
Guido Helbling, Präsident Föderation Europa Cantat Schweiz

Guido Helbling

«Cantars ist ein Erfolgsrezept in kultureller, religiöser und gesellschaftlicher Sicht. Ich freue mich, dass es in dieser zweiten Ausgabe bereits zu einem flächendeckenden Festival gewachsen ist. Dies zeigt mir, dass die Kirchenmusik lebt und eine ganze Menge Bedürfnisse der Menschen abdeckt. Sie darf aus den Kirchen raustreten und andere anstecken. Und erst noch ist auch die Medienwirksamkeit garantiert.»

Zoë Jenny
Zoë Jenny, Schriftstellerin

zoe jenny

«Gesang ist direkter Ausdruck der Seele. Musik verbindet Menschen überall auf der Welt - sie braucht keine Übersetzung und kennt keine Grenzen. Die Wertschätzung der Musik - ob kirchlich oder weltlich ist mir ein grosses persönliches Anliegen..»

Pepe Lienhard
Pepe Lienhard, Musiker, Bandleader

Pepe Lienhard

«Das Kirchenklangfest cantars 2015 ist eine grossartige Sache. Zeigt es uns doch eindrücklich, was für eine Macht Musik hat Brücken zu schlagen zwischen Religionen, Kulturen und Generationen. Gerade im Gesang, der sicher ursprünglichsten Art von Musik, liegt die Kraft Menschen einander näher zu bringen. Ich wünsche mir, dass diese Botschaft möglichst viele Menschen erreicht.»

Galerie Rudolf und Thomas Mirer

Galierie Rudolf und Thomas Mirer

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Rudolf Mirer, Kunstmaler

«Kunst hat die Kraft, ganz tief im Menschen ein Echo zu erzeugen. Das erlebe ich in meiner Arbeit als bildender Künstler am eigenen Leib. Wir nehmen die Kunst eben nicht in erster Linie über den Verstand wahr, sondern auf anderen „Kanälen“. Ganz sicher gilt dies auch für die Musik, die mir immer schon sehr viel bedeutet hat. Sie durchdringt mich, bringt etwas tief in mir in Schwingung und war so schon oft Quelle der Inspiration für meine Malerei.»

Thomas Mirer, Kaufmann und Galerist

«Wir haben zuhause immer viel gesungen. Mit sieben Kindern kam da auch schon ein richigter Chor zusammen, und Vater sass am Klavier. Die Kraft der Musik, besonders auch in Gesellschaft, habe ich daher schon früh erlebt. Das gemeinsame Singen ging zu Herzen und erzeugte eine ganz besonderes Atmosphäre. Gerade auch deswegen begeistert mich die Initiative von Cantars, die das gemeinsame Erleben von Musik – über alle Brücken hinweg – in den Mittelpunkt stellt.»

Martín Palmeri
Martín Palmeri, Músico, Compositor

martin palmeri

«Cantar es como rezar dos veces, esto escuché hace muchos años, hermosa frase que siempre recuerdo.

Y creo que tiene sentido, a la exactitud del texto se suma la emoción de la melodía,

una corriente donde se hamacan las palabras y se suman al significado profundo.

El canto durante el oficio religioso permite transmitir esta doble cualidad,

 y son los coros y los solistas los mensajeros de este misterio.

Como compositor de música religiosa siempre he intentado captar esta simbiosis mística entre texto y música,

hay algo mágico en esta convivencia. Descubrirlo y desarrollarlo, una tarea apasionante.»

 

«Singen ist wie doppelt beten! hörte ich vor vielen Jahren; ein schöner Gedanke, an den ich mich immer wieder erinnere. Und ich glaube er ist wahr: zu der Genauigkeit des Textes wird die Emotion der Melodie gefügt, dem Strom auf dem die Worte schaukeln und Teil werden einer tieferen Bedeutung.

Das Singen in Gottesdiensten ermöglicht, diese doppelte Qualität weiterzugeben, und Chöre und Solisten sind die Botschafter dieses Mysteriums.

Als Komponist geistlicher Musik habe ich immer versucht, diese mystische Symbiose von Wort und Musik einzufangen; es ist etwas magisches in der Ko-Existenz der beiden. Sie zu entdecken und zu entwickeln ist eine faszinierende Aufgabe.»

 

Kathrin Renggli
Kathrin Renggli, Leiterin Europäisches Jugendchor Festival Basel

Kathrin Renggli

«Gesungene Musik ermöglicht gemeinsame emotionale Erlebnisse über die Grenzen von Sprache, Religion, Nation und Generation hinweg. Dies in einem öffentlichen kulturellen Grossanlass zu zelebrieren, stärkt und fördert die Kunst und ihre Akteure. Ausserdem sind Musikfeste wunderbare Gelegenheiten, die Vielfalt der Schweizer Musikszene zu erleben. Möge cantars 2015 lange in den Ohren und Herzen aller Beteiligten nachklingen.»

Carl Rütti
Carl Rütti, Musiker, Komponist

Carl Rütti

«Wie oft höre ich den Satz: "Ich bin zwar nicht religiös, aber geistliche Musik ergreift mich dermassen, dass ich nicht wirklich Atheist sein kann." Möge cantars 2015 viele Menschen berühren!»

Jörg Schneider
Jörg Schneider, Schauspieler

Jörg Schneider

«Schön, dass es so etwas wie „cantars“ gibt.  Menschen jeden Alters, jeder Konfession und jeder musikalischen Geschmacksrichtung, die zusammen singen.  Gesungene Ökumene im wahrsten Sinne des Wortes. Allzu oft verstehen wir nicht, oder wollen nicht verstehen, was andere zu sagen haben. Allzu oft hören wir nicht zu. Wenn wir zusammen singen, werden wir zur Gemeinschaft. Sogar dann, wenn der mehrstimmige Wohlklang nicht immer ganz sauber tönt.»

Nicolas Senn
Nicolas Senn, Hackbrettvirtuose, Moderator SRF

nicolas senn klein

«Als Hackbrettler sehe ich immer wieder, wie schnell Musik Menschen auf der ganzen Welt verbinden kann. Ich bin sicher, dass auch cantars mit viel Freude und Engagement neue Brücken entstehen lässt, nicht nur über die Musik, sondern auch über Kunstformen wie Kabarett, Schauspiel, Literatur, Malerei oder Poetry Slam.»

Dechen Shak-Dagsay
Dechen Shak-Dagsay, Künstlerin

Dechen

«Es bedeutet mir sehr viel, dass ich mit meinem Gesang der tibetischen Mantras viele Menschen auf einer ganz besonderen Ebene berühren darf. Egal in welchem Land ich sie singe, es ist faszinierend, wie der Klang dieser uralten Heilsilben den Menschen ungeachtet ihres Alters, Herkunft und Glaubens ein Gefühl der Verbundenheit, der Freude und der inneren Ruhe vermittelt. Ich wünsche CANTARS von Herzen viel Erfolg für ihre wunderbare Aufgabe durch ihre Musikprojekte unzähligen Menschen Momente der ‘Herzens Freude’ und des Glücks zu schenken.»

Sina
Sina, Musikerin

sina

«Musik ist deshalb so wertvoll, weil sie die Sprache ist, die jeder versteht. Und nicht lügt. Was gibt es also Ehrlicheres und Schöneres, als miteinander zu singen.
Ich wünsche cantars 2015, dass es bewegt und berührt.»

Mario Slongo
Mario Slongo, ehem. DRS 1 „Wetterfrosch“

mario slongo

«Ein Ton bleibt eintönig.

Viele Töne werden zu Musik.
Ein Dank an alle, die in cantars 2015 diese Töne zu einem Klangfest formen.»

Paul Steinmann
Paul Steinmann, Autor

Paul Steinmann

«Kirche und Klang? Passt!»

Osy Zimmermann
Osy Zimmermann, Cabrietist und Sänger

Osy Zimmermann

«Ich glaube
an die Kraft der Musik,
an die Kraft des Gesangs
und an die befreiende Kraft
des Humors
in der Kirche
Amen»

 

Politik

Prisca Birrer-Heimo

Prisca Birrer-Heimo, Nationalrätin LU,

Präsidentin Stiftung für Konsumentenschutz SKS

«Die Sprachenvielfalt der Strasse, Sprache bewegter Bilder, Sprache der Architektur… Bühne, Tanz, Musik, Malerei. – Das Leben spricht uns in hundert Sprachen an. Lassen wir uns doch, jenseits von Kommerz, von der cantars-Sprachvielfalt berühren!»

Pascale Bruderer Wyss
Pascale Bruderer Wyss, Ständerätin AG

pascale bruderer

«Der Generationendialog und die Förderung junger Menschen sind mir wichtige Anliegen. Deshalb freut es mich speziell, dass an cantars auch Kinder und Jugendliche mitwirken und mit grossem Engagement einen kulturellen Beitrag leisten. Ich danke cantars für diesen wertvollen Brückenschlag zwischen den Generationen.»

Anita Fetz
Anita Fetz, Ständerätin BS

anita fetz 

«cantars, das Kirchenklangfest ist bereits eine schöne Tradition, die Menschen, Regionen und Kultur verbindet. Ich freue mich darauf.»

Alois Gmür

Alois Gmür, Nationalrat SZ

«Wo man singt, da lass dich nieder, böse Menschen kennen keine Lieder. Ich freue mich auf das cantars 2015!»

Petra Gössi
Petra Gössi, Nationalrätin SZ

petra goessi 

«In der heutigen Zeit und im Wandel, dem die Kirchen ausgesetzt sind, kommt der Musik eine wachsende Bedeutung zu. In diesem Sinne freut es mich sehr, dass mit «cantars 2015» der Kirchenmusik auf nationaler Ebene wieder eine grossartige Plattform geschaffen wird. Sie schlägt Brücken zwischen der Musik, den Menschen und den Religionen. Das kann ich nur unterstützen!»

Brigitte Häberli-Koller
Brigitte Häberli-Koller, Ständerätin TG

b haeberli 

«cantars 2015 verbindet Generationen und fördert so den Gemeinschaftssinn. Das ist grossartig.»

Bea Heim

Bea Heim, Nationalrätin SO

«Musik berührt, sie macht glücklich oder auch traurig – vor allem öffnet sie unsere Herzen.»

Claude Janiak
Dr. iur. Claude Janiak, Ständerat BL

Claude Janiak

«Ich schätze die Kirchenmusik als zeitloses, Generationen übergreifendes Kulturgut.»

Karin Keller-Sutter
Karin Keller-Sutter, Ständerätin SG

Karin Keller Sutter

«In der heutigen schnelllebigen Zeit schätze ich ein nationales Fest wie das Kirchenklangfest besonders. Die zahlreichen Chöre, die sich daran beteiligen, sind ein Ausdruck unserer vielfältigen Kultur und Glaubenstradition. Musik, Glaube und Tradition werden generationsübergreifend miteinander verbunden.»

Hans Killer
Hans Killer, Nationalrat AG

Hans Killer

«Innerhalb des Kirchenklangfestes besteht die einmalige Gelegenheit, die sakrale Musik in ihrer beeindruckenden Vielfalt, in allen Klangfarben und Stilrichtungen, von fröhlich bis ernst, einem breiten Publikum darzustellen. Dass dabei alle Altersklassen, Jugend, Erwachsene und Senioren aktiv sind, ist ein gutes Beispiel des gelebten Miteinanders in der Gesellschaft.»

Ruedi Lustenberger
Ruedi Lustenberger, Nationalratspräsident

ruedi lustenberger

«Meine Frau Marie-Theres singt seit über vierzig Jahren im Kirchenchor. Neben den musikalischen Darbietungen weiss ich auch den gesellschaftlichen Wert der Vereine zu schätzen.»

Christa Markwalder

Christa Markwalder, Nationalrätin BE

«In der Kirchenmusik findet sich eine besondere Spiritualität. Sowohl als Musizierende als auch als Zuhörerin geniesse ich diese Erlebnisse und hoffe, diese mit vielen Menschen teilen zu können.»

Nadine Masshardt

Nadine Masshardt, Nationalrätin BE

«Vom Tanzen und Musizieren weiss ich, wie verbindend und unvergesslich Auftritte wie jene bei cantars sind. Dass so viele junge Menschen für das Projekt gewonnen werden konnten, freut mich daher ganz besonders.»

Lucrezia Meier-Schatz
Dr. Lucrezia Meier-Schatz, Nationalrätin SG

lucrezia-meier-schatz

«Die Pflege der geistlichen Chormusik aus der Renaissance, dem Barock oder der Romantik sowie die Entdeckung der jüngeren Komponisten der Gegenwart gehören zur ureigenen kulturellen Aufgabe unserer Gesellschaft. Die geistliche Chormusik hat in all ihren Gestaltungsformen, von den Kantoreien bis zu den Pop- und Gospelchöre eine schöne Zukunft vor sich. Denn Kirchenmusik schenkt Menschen Geborgenheit, sie ist für viele eine wertvolle Brücke zur biblischen Überlieferung.»

Barbara Schmid-Federer
Barbara Schmid-Federer, Nationalrätin ZH

Barbara Schmid-Federer

«Die musikalische Bildung junger Menschen ist von unschätzbarem Wert. Herzlichen Dank, cantars!»

Urs Schwaller
Dr. Urs Schwaller, Ständerat FR

urs schwaller

«Noch nie waren die Kommunikationsmittel so schnell und so vielfältig, aber  noch nie war die Distanz zwischen den Menschen so gross. Das cantars-Kirchenklangfest ist eine Chance, diese Distanz zwischen Menschen, Kulturen und Generationen etwas  zu verkleinern. Ich unterstütze deshalb überzeugt Idee und Projekt.»

Jean-François Steiert
Jean-François Steiert, Nationalrat FR

Jean-Français Steiert

«Musik war schon immer ein Beitrag zur Öffnung von Menschen und Gesellschaften. Knabenchor und das Musizieren mit anderen haben mir vor Jahren diese Welt eröffnet, die mir noch heute die immer wieder notwendige Distanz zum Alltag ermöglicht. Dafür sowie für die Förderung des musikalischen Nachwuchses möchte ich allen Musikförderern und ganz besonders den Verantwortlichen von cantars herzlich danken.»

Marianne Streiff
Marianne Streiff, Nationalrätin BE

«Die Musik mit all ihren Wirkkräften ist ein großartiges Himmelgeschenk an uns Menschen. Mit Kirchenmusik gross geworden und immer noch begeisterte Oratorienchorsängerin danke ich cantars für das bewundernswerte Engagement zu Erhalt und Förderung der geistlichen Musik für Gross und Klein. Ich freue mich auf das diesjährige Klangfest.»

Hansjörg Walter
Hansjörg Walter, Nationalrat TG

Hansjoerg walter

«Ein Konzert in der Kirche, ob Musik oder Gesang,  ist für mich immer ein besonderes Erlebnis. Ich fühle mich frei vom Alltag und eingebunden in der Gemeinschaft. Füllen wir doch unsere schönen Kirchen mit mehr Kunst und Kultur durch aktive Gemeinschaften und Vereine. Ich wünsche cantars 2015 viel Erfolg und Freude.»

 

Persönlichkeiten mit kantonaler und regionaler Ausstrahlung

 

Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt

Ivo Corvini-Mohn
Dr. Ivo Corvini-Mohn, Präsident der röm.-kath. Landeskirche BL

Ivo Corvini

«Kirchenmusik bewegt und berührt. In diesem Sinn wünsche ich cantars viele wunderschöne und abwechslungsreiche Klänge!»

Christian Griss
Dr. Christian Griss, Kirchenratspräsident Basel-Stadt

christian griss

«Mit Hilfe der göttlichen Tonkunst lässt sich mehr ausdrücken und ausrichten als mit Worten.»

Carl Maria von Weber (1786-1826)

Joachim Krause
Joachim Krause, Kirchenmusiker Basel

Joachim Krause

«Im Klangfest cantars werden alle Facetten von Kirchenmusik einer breiten Öffentlichkeit aufgezeigt. Diese Vielfalt und die hohe Professionalität der Musik in den Kirchen und Gemeinden wird in die Städte und auf die Strassen hinausgetragen. Ich freue mich darauf und danke allen für ihr grosses Engagement!»

Anton Lauber
Anton Lauber, Regierungsrat BL

Anton lauber

«Kirchenmusik hat für mich etwas Geheimnisvolles und zugleich Befreiendes!»

Guy Morin
Dr. Guy Morin, Regierungspräsident Kanton Basel-Stadt

Guy Morin

«Kirchenmusik hat für mich eine ganz besondere Bedeutung. Im hektischen Alltag bedeutet sie mir eine Oase, in der ich mich erholen kann. Ich wünsche cantars viel Erfolg und freue mich auf das vielfältige Programm.»

Beat Raaflaub
Dr. Beat Raaflaub, Dirigent Muttenz

Beat Raaflaub

«Die Kirchenmusik trägt die biblische Botschaft unabhängig von Konfession und Kirchenzugehörigkeit in breite Bevölkerungsschichten.»

Caroline Schröder Field
Dr. Caroline Schröder Field, Münsterpfarrerin

schroeder field

«Schön, wenn sich in der Musik die Konfessionen begegnen! Musik macht mich manchmal froh, und manchmal tröstet sie mich. Wenn ich sie vielstimmig in der Kirche erlebe, dann stellt sie Nähe her zu Menschen, die ich nicht kenne, und das geht mir tief unter die Haut. Am meisten schätze ich Musik im Gottesdienst, wenn sie mir Brücken baut, dass ich mitsingen kann. Denn das ist mir nicht in die Wiege gelegt.»

Hans-Martin Tschudi
Dr. Hans-Martin Tschudi, ehem. Regierungsrat BS, Konsulent bei Furer & Karrer, Rechtsanwälte Basel

martin tschudi

«Als Hobby-Organist schätze ich die Kirchenmusik sehr. Ich unterstütze deshalb jede Initiative, diese Art von Musik einer breiteren Bevölkerung zu präsentieren. cantars ist eine ausgezeichnete Plattform dafür!»

 

Kanton Bern

Doris Amsler
Doris Amsler, Präsidentin Gesamtkirchgemeinderat Biel

«Immer wenn ich singen kann, ist es ein gelungener Tag.

cantars wird zum glücklich Sein beitragen.»

Monique Esseiva
Monique Esseiva, Conseillère de ville, Bienne

«Chants et musiques liturgiques ajoutent un élément de beauté aux cérémonies religieuses. Ils m'aident à me recueillir et me rapprocher de Dieu!»

Christoph Grupp
Christoph Grupp, Präsident Kirchgemeinderat Biel, Stadtrat Biel

«Unser Orgeldreigestirn ist einzigartig. Es freut mich sehr, dass die drei Sterne durch cantars gemeinsam zum Leuchten und natürlich auch Tönen kommen und hoffe, dass möglichst viele Leute sich davon verzaubern lassen.»

Urban Laffer

Prof. Dr. Urban Laffer,

Medizinischer Leiter, Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsleitung Spitalzentrum Biel, Departementsleiter a.i. Frau & Kind

«Singen und Musizieren ist gesund! cantars 2015 Biel tut etwas für Ihre Gesundheit»

Michèle Morier-Genoud
Michèle Morier-Genoud, députée ancienne, conseillère de ville, présidente du Conseil de la paroisse française Bienne

«Ce qui donne toute sa beauté et sa lumière à un église,  c’est l’orgue et quand, en plus, des virtuoses sont à l’oeuvre, alors c’est un feu d’artifice de sons!»

Christoph Neuhaus
Christoph Neuhaus, Regierungsrat Kanton Bern

«Wertvoller und dringend notwendiger Brückenschlag zwischen Kulturen, Generationen und Kirchen - das hat unsere Schweiz stark gemacht: cantars 2015 sei Dank.»

 

«Jeter des ponts entre les cultures, les générations et les Eglises est à la fois précieux et indispensable, c'est ce qui a fait de la Suisse un pays fort: merci à cantars 2015»

Thomas Rufener
Thomas Rufener, Stadtpräsident Langenthal und Grossrat Kanton Bern

«Kirchenmusik berührt und verbindet Vergangenes, Bestehendes und Werdendes. Es ist mir eine Ehre, Botschafter eines Festivals zu sein, welches reine Lebensfreude ausstrahlt!»

Pavel Schmidt
Pavel Schmidt, Künstler

«die musen schützten und unterstützten dichtung, kunst und wissenschaft; sie beflügelten sänger, dichter und künstler.
sie pflegten den erhalt der kultur überhaupt. musik und museum leiten sich geradewegs von ihnen ab.
die musen sind die töchter des zeus, des mächtigsten unter den göttern, und mnemosyne, der eingedenkseienden, des gedächtnisses also.
erinnerung und macht: finden wir in musik und kunst eine entgegnung auf die schattenseiten unsere zeit!»

Barbara Schwickert
Barbara Schwickert, Gemeinderätin Biel, Direktion Bau, Energie und Umwelt

«cantars 15 - da können Sie den Wind singen hören. In zwei Bieler Kirchen, an drei Orgeln, mit sehr unterschiedlichen Werken. Der feierliche Pfingstsamstag öffnet die Ohren für neue Klänge: Romantisch, synphonisch und dynamisch.»

Andreas Zeller
Pfr. Dr. theol. Andreas Zeller, Präsident Synodalrat Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn

«Die Kirchenmusik begleitet uns von der Wiege bis zur Bahre in frohen und traurigen Zeiten. Sie verbindet Generationen und Kirchen und ist eines der tragenden Elemente unserer Kultur.»

 

Kanton Freiburg

Laurent Gendre
Laurent Gendre, Orchester- und Chordirigent

«La pratique de la musique chorale sacrée représente une expérience musicale et humaine irremplaçable et inoubliable. Je souhaite le meilleur aux participants à cantars 2015!»

Nicolas Glasson
Nicolas Glasson, Bischofsvikar in Deutschfreiburg und Regens im Priesterseminar Freiburg

«Le chant choral nécessite que des voix différentes s’unissent harmonieusement dans l’exécution d’une même œuvre : il est nécessaire qu’elles jaillissent d’un seul cœur! Comme la foi et la charité, le chant choral crée l’unité!»

 

«Der Gesang eines Chores besteht aus verschiedenen Stimmen, die sich beim gemeinsamen Singen eines Werkes einen: die verschiedenen Stimmen singen aus einem Herzen! Wie der Glaube und die Liebe schafft das gemeinsame Singen die Einheit!»

Ruth Lüthi
Ruth Lüthi, Musikerin und Co-Vizepräsidentin Pro Infirmis Schweiz

«Ich freue mich sehr über dieses offene, grenzüberschreitende Kirchenklangfest. Ganz herzliche Gratulation an alle cantars-Engagierten!»

Beat Vonlanthen
Dr. Beat Vonlanthen, Staatsratspräsident Freiburg

Beat Vonlantehn

«Vor einigen Jahren durfte ich als OK-Präsident des 125 Jahr Jubiläums des Cäcilienverbandes Deutschfreiburg an vorderster Front miterleben, wie die Sängerinnen und Sänger das Publikum mit qualitativ hochstehenden musikalischen Beiträgen zu begeistern vermochten. Die Liebenswürdigkeit und die gegenseitige Wertschätzung aller Beteiligten, sowie ganz generell der positive Geist, haben mich sehr beeindruckt. Ich bin überzeugt, dass das cantars-Projekt in gleicher Weise begeistern wird. In diesem Sinne danke ich allen im Projekt cantars engagierten Personen für ihren wertvollen Einsatz zu dieser wichtigen Zusammenarbeit über die Konfessions- und Sprachgrenzen hinweg. Ich drücke allen bereits jetzt die Daumen für ein gutes Gelingen des Projekts.»

 

Kanton Graubünden

Martin Jäger
Martin Jäger, Regierungsrat GR

Martin Jaeger

«Dapi blers onns chantain nus sco commembras e commembers activs dal club da jodladers Calanda Cuira regularmain nossas duas messas da jodel en cults divins refurmads e catolics. Adina puspè poss jau observar co che noss chantar e givlar collià cun texts clers e facils da chapir tutgan las visitadras ed ils visitaders dal cult divin. Suns da baselgia en purezza!»

 

«Seit vielen Jahren singen wir als Aktivmitglieder des Jodelclub Calanda Chur regelmässig in reformierten oder katholischen Gottesdiensten unsere beiden Jodelmessen. Immer wieder spüre ich, wie unser Singen und Jauchzen verbunden mit eingängigen, bildhaften Texten, die Gottesdienstbesucher berührt. Kirchenklang pur!»

 

«Da molti anni, noi membri dello Jodelclub Calanda Chur cantiamo regolarmente le nostre due messe jodel in occasione di funzioni religiose evangeliche o cattoliche. E ogni volta percepisco come il nostro canto e il nostro giubilo, uniti ai semplici testi iconografici, commuovono i presenti alla funzione. Melodia ecclesiastica allo stato puro!»

 

Kanton Luzern

Regula Mühlemann
Regula Mühlemann, Sopran

regulam muehlemann

«Musik macht glücklich. Egal ob Menschen selber die Stimme erheben, in die Tasten greifen, über die Saiten streichen oder aufmerksam lauschen – Musik berührt die Seele. In diesem Sinne allen Musizierenden und Zuhörenden ein wunderbares Kirchenklangfest 2015.»

Stefan Roth
Stefan Roth, Stadtpräsident Luzern

Stefan Roth

«Musik ist eine Form, sich auszudrücken, die nicht jedem Menschen gegeben ist. Musik spricht aber jeden Menschen an, Musik löst in jedem Menschen etwas aus. Die Kirche hat dies vor vielen Jahrhunderten erkannt und seither eigene Formen und Gefässe dafür geschaffen. Das Kirchenklangfest lässt zahlreiche davon erklingen, auch in der Stadt Luzern.»

Urs W. Studer
Urs W. Studer, Alt-Präsident Stadt Luzern

Urs W Studer

«Die eigenen kulturellen Wurzeln zu kennen, ist wichtiger denn je. Als ehemaliger Singknabe durfte ich selber erfahren, wie unsere Kirchenklänge diesen wertvollen Schatz vermitteln und ein Leben lang begleiten. Ich danke allen Cantars-Beteiligten für ihren enormen Einsatz, um diese schweizweiten Treffen zu ermöglichen.»

Ludwig Wicki

Ludwig Wicki, Musiker,

künstlerischer Leiter des 21st Century Symphony Orchestra

ludwig wicki

«Kirchenmusik berührt schon seit über tausend Jahren unsere Seelen. Cantars bringt diese wunderbare Kultur an die Öffentlichkeit und fördert dazu die musikalische Verbindung verschiedener religiösen Gruppen. Eine wertvolle Mission in unserer Zeit.»

 

Kanton Schaffhausen

Christian Amsler
Christian Amsler, Regierungsrat, Vorsteher Erziehungsdepartement des Kantons Schaffhausen, Präsident D-EDK

christian amsler

«Der grosse Musiker Joseph Haydn hat gesagt, dass die Musik die erhabenste Kunst sei, weil sie jede Seele zu erschüttern vermag. Der Hektik des Alltags entfliehen und in eine Welt der Musik eintauchen in grossartigen sakralen Räumen! Als grosser Freund der Musik ist es für mich immer wieder neu ein Erlebnis in Kirchen einem schönen Orgel-, Instrumental- oder Chorwerk zu lauschen und alles um mich herum zu vergessen. Ganz besonders Freude habe ich, wenn junge Musikerinnen und Musiker und Sängerinnen und Sänger daran beteiligt sind. Kirchenmusik ist Nährstoff und Boden fürdas Wohlbefinden und für die Zukunft. Wunderbar, dass cantars 2015 wieder durch die Kirchenschiffe erschallen wird. Als langjähriger Chorsänger freue ich mich auf die einmalige Konzertreihe und auf die Momente des Eintauchens mit grossartigen Momenten der Musik!»

Claudia Pia Eimer
Claudia Pia Eimer, Stadtpräsidentin Stein am Rhein

claudia pia eimer

Ein kleines Lied! wie geht's nur an,

Dass man so lieb es haben kann,

Was liegt darin? Erzähle!

Es liegt darin ein wenig Klang,

Ein wenig Wohllaut und Gesang

Und eine ganze Seele.

Marie von Ebner-Eschenbach

 

«Singen und Musizieren verbindet die Menschen verschiedenster Generationen, Sprachen, Kulturen und Religionen miteinander und jeden Menschen mit sich selbst. Die Erfahrung des Miteinanders und der Verbundenheit macht uns glücklich. Ein kleines Lied! Wie geht's nur an: Ich freue mich auf Ihre Lieder und wünsche allen Singenden und Zuhörenden ein beglückendes cantars-Kirchenklangfest.»

Peter Neukomm
Peter Neukomm, Stadtpräsident Schaffhausen

Peter Neukomm

«Musik verbindet die Menschen aus aller Welt, sie hat eine eigene Sprache, die auf allen Kontinenten verstanden wird. Für mich bedeuten die Veranstaltungen von cantars 2015 Gelegenheit, an den Konzerten, Vorträgen und Darbietungen inne zu halten und mich vom Alltag zu lösen. Ich freue mich auf diese Auszeiten und wünsche dem Projekt viel Erfolg.»

Raphaël Rohner
Dr. Raphaël Rohner, Stadtrat Schaffhausen

raphael rohner kopie

«Musik in der Kirche ist eine Ausdrucksform unseres lebendigen Glaubens. Sie lässt Emotionalität und Kreativität jedes Einzelnen zu, sei es für sich allein als Interpretin oder Interpret, sei es als Mitglied eines Orchesters oder eines Chors. Damit zeigt sie auf, dass Glaube stärkt, Vielfalt im Bekenntnis ermöglicht und Gemeinschaft bildet, die nach aussen wirkt.»

 

Kanton Schwyz

Alfons Bürgler
Alfons Bürgler, Künstler Steinen

Alfons Buergler

«Musik, kunstvoll gesungen oder gespielt, ist eine Grundlage für Fröhlichkeit, auch Tanz. Sie bringt die Menschen einander näher, lässt sie atmen und geniessen. Sie ist friedlich, erfreut Herz und Gemüt und hilft, zu träumen.
Musik ist das, was uns alle vereint. Eine unglaubliche Macht. Etwas, das selbst Leute gemeinsam haben können, die sonst in allem anderen verschieden sind.»

Reto Müller
Reto Müller, Pfarrer in Schwyz

«Ich schätze die Bandbreite von lateinischen Messen, gregorianischen Chorälen, Gospels, Taizé-Liedern, und Volkstümlichen Gesängen in den Messen. Ein Gottesdienst ohne Musik und Gesang ist mir zu nüchtern, selbst an einem Wochentag. Rezitierten Psalmen fehlt die Innigkeit. Der Glaube will singen.»

Walter Stählin
Walter Stählin, Regierungsrat SZ, Amt für Bildung und Kultur

«Dass cantars 2015 auch im Kanton Schwyz Halt macht, freut mich als für
Bildung und Kultur verantwortlicher Regierungsrat ausserordentlich!  Wie
heisst es doch so schön: 'Wo man singt, da lass Dich nieder'. Gerne
werde ich diesem Ratschlag im kommenden Jahr Folge leisten.»

Hugo Steiner
Hugo Steiner, Gemeindepräsident Schwyz

Hans Steiner

«Musik ist unser Lebenselixier und prägt unseren Alltag seit Menschengedenken. Von der Frühzeit bis heute verbindet unterschiedlichste Musik verschiedene Generationen und Kulturen. Musik fördert das gesellschaftliche Zusammenleben und die Kirchen leisten dabei ein wichtiges Kulturengagement. Das Kirchenklangfest 2015 lässt uns musikalisch  Zusammenbringen, auch im Hauptort Schwyz.»

 

Kanton Solothurn

Remo Ankli
Dr. theol. / lic. phil. Remo Ankli, Regierungsrat SO

«Gesang, Tanz und Musik sind Ausdruck der Freude, von Lebensfreude. „Freut euch!“, fordert Paulus die Christen auf.  Das Kirchenklangfest cantars 2015 bringt Kirchen, Kulturen und Generationen zusammen – wenn das kein Grund zur Freude ist..»

Martin Wey
Dr. Martin Wey, Stadtpräsident Olten

«Kirchenmusik – das sind Menschen. Kirchenmusik, das ist nicht eine Sache, ein Verhandlungsgegenstand, das sind lebendige Kinder und Erwachsene, Frauen und Männer. Deren Herz und Verstand, deren Stimme und Fähigkeit zu spielen und zu singen, lassen Kirchenmusik entstehen.»

 

Kanton St. Gallen

Walter Engelhard
Dr. Walter Engelhard, ehemaliger Geschäftsführer der Firma STIHL in Wil/SG

Walter Engelhard

«Kirchenmusik - ob a cappella-Chormusik oder Orchestermesse - ist für mich ein sakraler Bestandteil des Gottesdienstes. Kirchenmusik führt zu einer inneren Ruhe und zur Besinnung auf das Wesentliche im Leben. Ich freue mich auf das Kirchenklangfest 2015 im Rahmen von "cantars" und wünsche eine erfolgreiche Durchführung der einzelnen Veranstaltungen.»

Roman Giger
Roman Giger, Dr. theol., Stadtpfarrer von Wil 

Roman Giger

«Was wären Glaube und Kirche, ja überhaupt unser Leben, ohne Musik? Die Musik ist eine Brücke zu Gott, unsere Nabelschnur zum Himmel, sie kann uns empor heben aus der tiefsten Tiefe. Wo oft habe ich von Gottesdienstbesuchern schon gehört, dass sie durch die Musik eine eigentliche Gotteserfahrung machen durften! Ja, die Musik geht manchmal tiefer als das Wort. Daher sind für mich Glaube und Kirche nicht denkbar ohne sie.»

Susanne Hartmann
Susanne Hartmann, lic.iur.,Stadtpräsidentin Wil SG

Susanne Hartmann

«Kirchenmusik, ja Musik ganz allgemein ist mehr als eine blosse Aneinanderreihung von Tönen – Musik ist eine ureigene Sprache aus Klängen und Rhythmus, Dynamik und Harmonie. Wenn wir uns Zeit nehmen und uns auf sie einlassen, dann bringt sie tief in uns etwas zum Schwingen – über die Grenzen von Generationen, Nationen und Religionen hinweg. Kirchenmusik berührt meine Seele; ich freue mich auf das, was cantars 2015 bewegt und auslöst – in mir, in jeder und jedem von uns und in unserer ganzen Gesellschaft. Vielen Dank hierfür, cantars!»

Kathrin Hilber
Kathrin Hilber, lic.phil., ehemalige Regierungsrätin SG

Kathrin Hilber

«Chormusik ist für mich wie eine Brücke von unten nach oben und umgekehrt. Sie lädt ein zu gedanklichen Spaziergängen in Zwischenräume, die im Alltag kaum Platz haben. Ich freue mich auf diese besonderen Musiktage 2015.»

 

Kanton Thurgau

Thomas Merz
Thomas Merz, Prof. Dr. phil., lic. theol., Mitglied Synode der Kath. Landeskirche Thurgau

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«Die Auseinandersetzung mit Sinnfragen und mit Grundwerten ist gerade heute besonders wichtig. Daher halte ich für sehr wertvoll, wie cantars diese kreative Auseinandersetzung vielfältig fördert.»

 

Kanton Zürich

Michael Künzle
Michael Künzle, Stadtpräsident Winterthur

michael kuenzle

«Gerne und mit Überzeugung setze ich mich für Kinder- und Jugendchorarbeit ein.»

 

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